
I woke up like this: Wie du deine Morgenroutine lieben lernst
Ich liebe meine Morgenroutine – sie zu etablieren, war aber gar nicht so einfach. Darum teile ich mit dir, was mir geholfen hat und habe vielleicht den ein oder anderen Tipp auf Lager.
Hier findest du Infos rund um meine Yogalehrer-Ausbildung, yogische Gedanken und vielleicht auch hier und da ein bisschen Inspiration.
Ich liebe meine Morgenroutine – sie zu etablieren, war aber gar nicht so einfach. Darum teile ich mit dir, was mir geholfen hat und habe vielleicht den ein oder anderen Tipp auf Lager.
Ich reibe mir noch immer ungläubig die Augen. Moment! Hat die Ausbildung nicht letzten Monat erst begonnen? Offensichtlich nicht. Denn das letzte Wochenende der Yoga-Ausbildung war das letzte Wochenende der Yoga-Ausbildung.
Das November-Wochenende der Yogalehrerinnen-Ausbildung haben wir ein weiteres Mal über Zoom verbracht. Die Praxis kam daher natürlich ziemlich kurz, aber es gab ja auch noch ein paar Themen, die vor der theoretischen Prüfung, die uns im Dezember bevor steht, behandelt werden wollten.
Nachdem die letzten Wochenenden der Yogalehrer-Ausbildung doch recht intensiv waren, stand das letzte Wochenende dahinter zurück. Das machte aber nichts, sondern ließ Raum für ein kleines Zwischenfazit.
In meinem letzten Artikel habe ich noch lang und breit darüber geschrieben, dass ich mich für nicht besonders spirituell halte. Aber nach dem September-Wochenende muss ich zugeben, was für einen Quatsch ich doch erzählt habe.
Kleine Info vorab: In diesem Artikel wird’s spirituell und das obwohl dieser Aspekt des Yoga nicht unbedingt mein Steckenpferd ist. Aber die Erfahrung, die ich an unserem August-Ausbildungswochenende gemacht habe, möchte ich euch nicht vorenthalten.
Anfang Juni sind wir, die angehenden Yogalehrerinnen der aktuellen Ausbildung bei CoolYoga, gemeinsam mit dem Ausbilderinnenteam nach Wildewiese ins Sauerland gefahren. Und auch wenn wir uns eine Woche im wunderschönen Naturhotel Steinbergs Wildewiese eingemietet hatten, war die Woche ausdrücklich nicht als Yogaurlaub angekündigt, sondern als Intensivwoche – und das war keine Übertreibung.
Endlich ein Live-Treffen: Die großzügigen CoolYoga-Kursräume machen ein echtes Treffen mit ausreichend Abstand möglich.
Wie unfassbar froh ich bin, dass die technischen Möglichkeiten es hergeben, dass wir – die 18 Teilnehmerinnen und 3 Mentorinnen der diesjährigen CoolYoga-200-Stunden-Vinyasa-Yogalehrerinnenausbildung uns am vergangenen Wochenende über Zoom getroffen haben.
Es war eine Nacht von Samstag auf Sonntag im Dezember, als ich die Augen aufschlug und sicher war, dass ich das jetzt machen muss, die Ausbildung zur Vinyasa-Yogalehrerin.